Warum ich das hier mache:

Ich lese hier

Als ich ein Kind war, hatte ich eine große Angst: Die Autoren könnten nicht schnell genug schreiben. Es könnte eines Tages der Moment kommen, an dem nur noch schlechte und langweilige Bücher übrig geblieben wären.

Etwas später kam der zweite große Schock: Eigentlich gibt es viel zu viel zu lesen. Ich würde sterben, ohne die Gewissheit zu haben, die besten Bücher der Welt in meinem Herzen zu tragen.

Heute bleibt davon: Ein bisschen Panik, etwas zu verpassen. Ein bisschen Angst, die guten Autoren könnten sich gegen den Markt nicht mehr durchsetzen. Die Gewissheit, dass ich mit meiner Liebe nicht allein bin. Und ganz viel Freude auf das, was da „draußen“ auf uns wartet!

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